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Schlafen hält jung! Mit einer vernünftigen Lebensweise können Sie die Hautalterung verlangsamen.Mit pflegenden Cremes, die auf den Biorhythmus und auf die Bedürfnisse reifer Haut abgestimmt sind, lässt sich der Jungbrunnen-Effekt des Schlafs wirksam unterstützen. Mit bis zu
zwei Quadratmetern Fläche ist die Haut unser größtes Organ und ein Spiegel unserer Befindlichkeit.
Das gilt besonders für die besten Jahre. Denn die Fähigkeit der Haut, sich selbst zu erneuern,
lässt bereits ab Mitte 20 nach, und mit zunehmendem Alter verliert sie immer mehr an Elastizität.
Stress, falsche Ernährung, Bewegungsmangel oder Rauchen hinterlassen da schnell sichtbare Spuren.
Doch mit einer vernünftigen Lebensweise können Sie die Hautalterung verlangsamen. Und dazu gehört nicht zuletzt der sprichwörtliche Schönheitsschlaf. Wer ihn nicht pflegt, bekommt nicht nur unschöne Augenringe. Schlafmangel lässt die Haut insgesamt "alt aussehen", weil der Hautstoffwechsel gerade nachts auf Hochtouren läuft. Im Schlaf wird unter anderem das Wachstumshormon HGH ausgeschüttet, das für die Zellregeneration verantwortlich ist. Dabei werden Schäden, wie sie etwa durch die UV-Strahlung und verschmutzte Luft entstehen, repariert und die Zellen der Oberhaut erneuert. Für reife Haut ist der Nachtschlaf also das reinste Anti-Aging Mittel. Aber auch für die Aufnahme von Pflegestoffen ist die Haut nachts sehr empfänglich: sie wird dann stärker durchblutet und die Versorgung mit Nährstoffen ist ebenfalls besonders intensiv. Mit speziell auf die Bedürfnisse reifer Haut abgestimmten Pflegepräparaten wie der Anti-Age+ Nachtpflege und dem Anti-Age+ Pflegekonzentrat von frei (Apotheke) lässt sich der Jungbrunnen-Effekt des Schlafs daher wirksam unterstützen.
Schlafen Sie sich schön!
Funktionen der Haut |

Mit bis zu
zwei Quadratmetern Fläche ist die Haut unser größtes Organ und ein Spiegel unserer Befindlichkeit.
Das gilt besonders für die besten Jahre. Denn die Fähigkeit der Haut, sich selbst zu erneuern,
lässt bereits ab Mitte 20 nach, und mit zunehmendem Alter verliert sie immer mehr an Elastizität.
Stress, falsche Ernährung, Bewegungsmangel oder Rauchen hinterlassen da schnell sichtbare Spuren.