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Schlafen auf 4D Wasserbetten | 
Gibt es verschiedene Typen von Wassermatratzen? Ja. Der Unterschied der Matratzen besteht
in ihrer Oberfläche und Füllung.
Das Hardside Wasserbett mit harten Kanten ist die originale Form. Bei dem inzwischen veralteten Modell ruht die Wassermatratze direkt in einer starken Holzumrandung, die sie seitlich stützt. Das ganze steht auf einer Bodenplatte, die unterstützt wird durch einen Sockel und Gewichtsverteiler. Zwischen der Matratze und der Umrandung befindet sich eine Sicherheitseinlage, die das Wasser bei einem eventuellen Leck auffängt. Für die Fertigung der ersten Wasserbetten wurde eine glatte Vinyl-Folie benutzt, und im inneren war nur Wasser. Man nennt diese Matratzen unstabilisiert , “Free flow”, oder auch „ Frei Fluter”. Die moderne Version hat einen weichen Kunststoffmatratzenhalter und wird Softside genannt. Bei diesem Wasserbett wird die Wassermatratze seitlich durch eine Schaumumrandung gestützt. Bei der neusten Generation der Wasserbetten ist dieser Schaumrand in einen unteren, festen Kunststoffprofilrand und eine obere, mitbewegende Schaumschiene verteilt. Dieses System kann selbstständig stehen und hat also keine Bettumrandung mehr nötig. Bei den 4D-Komfort Matratzen findet man diese Art der Umrandung. Die 'Leichtgewicht' Wassermatratzen sind eigentlich keinen echten Wassermatratzen, sondern eine dünne Wasserlage, die oben auf die Schaummatratze gelegt wird. Diese dünne Wasserlage wiegt nicht viel, kann aufs Bett oder einen festen Lattenboden gelegt werden, jedoch gehen dabei viele Vorteile eines Wasserbettes verloren. Die verschiedenen Typen der Wassermatratzen unterscheiden sich auch durch Form, Verarbeitung, Stabilisierung und verwendeten Vinylstoff. Die Qualität der Schweißnähte ist natürlich auch wichtig, darum sollte man am besten einen Fabrikanten wählen der, bereits eine lange Erfahrung in der Verarbeitung der hochwertigen Folien hat. Die meisten Hersteller verwenden immer noch die beinahe unveränderten Vinylfolien aus den 60-er Jahren. Nur die T.T.I.-Wassermatratzen werden aus dem, in 2005 speziell für die Fabrikation der Wassermatratzen entwickelten 4D-Vinyl, hergestellt. Eigentlich ist das eine komplette neue Generation der Wassermatratzen, die viele Vorteile hat gegenüber dem alten System mit klassischen Folien. Zur Dämpfung der Bewegung des Wassers in einer Wassermatratze werden heutzutage verschiedene Methoden angewandt. Durch PVC-Zylinder, Kammern oder Vliesmatten im innern der Matratze, können Wasserbetten leicht, schwer oder total stabilisiert werden. Welche Stabilisierung Sie wählen, wird von Ihren persönlichen Empfindungen bestimmt. Wichtig ist es aber, darauf zu achten, dass die Stabilisierung das Schwebeschlafgefühl nicht stört. Vliesberuhigte Matratzen bekommen in dieser Hinsicht im Allgemeinen die besten Noten. Moderne Wassermatratzen werden immer mehr mit einer extra dehnfähigen Oberfläche gefertigt. Diese steigert den Komfort und die Anpassungsfähigkeit der Wassermatratze um ein Beträchtliches. Die verschiedenen benutzten Dehnmuster sind kaum miteinander vergleichbar. Hier sind Sie also selbst gefordert, herauszufinden welche Matratze Ihren Empfindungen am Nächsten kommt. Schließlich gibt es noch den Unterschied zwischen einteiligen (UNO) und zweiteiligen (DUAL) Wassermatratzen. Ihr Fachhändler wird Sie gerne beraten. Er steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und kann Ihnen ebenfalls die besten Tipps geben, welche Wassermatratze für Sie am geeignetsten ist. |

Ja. Der Unterschied der Matratzen besteht
in ihrer Oberfläche und Füllung.