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Wird mein Sexualleben in einem 4D-Wasserbett besser?


Wird mein Sexualleben in einem 4D Wasserbett besser?Immer öfter herrscht Funkstille in deutschen Schlafzimmern, weil immer mehr Paare immer früher die Lust aneinander verlieren. Das gilt auch keineswegs nur für ältere Menschen, sondern auch für jene, die noch voll in Saft und Kraft stehen.

Der Frust mit der Lust. Immer mehr Paare haben immer früher weniger Sex! Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm und sprechen von einer neuen Volkskrankheit. Diagnose: LSD - Low Sexual Desire. Auf Deutsch: Keine Lust auf Sex. Manche Paare schlafen nicht mehr mit-, sondern nur noch nebeneinander. Dass SIE immer will, und ER immer kann – alles nur Wunschvorstellungen?
 

Zu hohe Erwartungen an das Glück zu zweit

Kaum ein Lebensbereich beschäftigt die Menschen so stark wie die Sexualität. Ein befriedigendes Sexualleben ist ein wichtiger Bestandteil des körperlichen und seelischen Gleichgewichts und trägt außerdem zu einer optimalen körperlichen Leistungsfähigkeit bei. Liebe und Sex auf Zuruf sind allerdings Wunschvorstellungen.
„Viele Menschen haben eine sehr präzise Vorstellung davon, wie Sexualität aussehen muss. Sie denken, es muss so und so oft sein, und vor allem denken sehr viele Menschen, dass sie beide beim Geschlechtsverkehr einen Orgasmus haben müssen und am besten auch gleichzeitig“, meint der Frankfurter Paartherapeut Jochen Jordan.

Die Realität sieht denn in den meisten Fällen auch anders aus. Die Erwartungen an das Glück zu zweit sind oft zu hoch - im Alltag und erst recht im Bett.
„Heute leiden Paare sehr oft daran, dass auf diesem Gebiet zu wenig läuft, weil sie bestimmte Vorstellungen davon haben, wie es sein sollte und weil sie auch heute davon ausgehen, dass Sexualität bis ins hohe Alter dazu gehört. Die Leute merken dann, es stimmt was nicht mit der Paarbeziehung - mit dem Lebensrhythmus. Sie sind unzufrieden, aber sie tun meistens nichts oder das Falsche, um daran etwas zu ändern.“
 

Keine Lust auf Sex?

Das tägliche Funktionieren, die Geburt eines Kindes sowie die Hektik, können die Liebe empfindlich stören. Auszeiten vom Alltag sind dringend notwendig, damit die Lust nicht auf der Strecke bleibt. Gelegentliche Störungen im Sexualleben sind unter solchen Lebensverhältnissen unvermeidlich.

Wahrscheinlich können nur sehr wenige Menschen von sich sagen, in ihrer gelebten Sexualität immer glücklich und zufrieden zu sein. Nur selten sind sexuelle Störungen dabei organisch bedingt. Viel häufiger haben sie ihre Ursache in Konflikten mit dem Partner, in der persönlichen Biographie sowie in Alltagsproblemen und mangelndem Selbstvertrauen. Beim Mann gelten Potenzprobleme und vorzeitigen Samenerguss als häufige sexuelle Störungen. Frauen klagen oft über die Unfähigkeit, zum Orgasmus zu gelangen.
 

Erlebnisse austauschen

Männer und Frauen erleben Sexualität sehr unterschiedlich. Wichtig ist es, sich auszutauschen und nicht zu hoffen, dass der Partner die Wünsche erahnt. Geht gar nichts mehr, ist eine Therapie ein wirkungsvoller Weg, um seelische und körperliche Blockaden zu durchbrechen. Die Enttabuisierung des Themas Sexualität hat den positiven Effekt, dass offener über Probleme gesprochen werden kann.

Viele Frauen und Männer sehen sich jedoch durch die Menge der Veröffentlichungen und Statistiken über Beischlaf- und Orgasmushäufigkeit einem Leistungsdruck ausgesetzt, der den unbefangenen Genuss von Sexualität und Zärtlichkeit beeinträchtigt. In so einer Situation ist es sehr wichtig, den eigenen Gefühlen zu vertrauen. Niemand sollte sich zwingen, einer Statistik oder einer angeblichen Norm zu entsprechen. Unter vier Augen darüber sprechen, auch über die intimsten Wünsche beim Sex. Der intimste Bereich einer Beziehung lässt sich nur dann befriedigend gestalten, wenn er der Individualität der Partner entspricht. Selbstwertgefühl, Interesse am Partner und Vertrautheit sind wichtiger als Zahlen über Beischlaf- und Orgasmushäufigkeit.
 

Es kommt nicht auf die Anzahl an

Ob Sexualität befriedigend erlebt wird, hängt in den meisten Fällen nicht von körperlichen Voraussetzungen oder besonderen Praktiken ab, sondern von der Art, wie Paare ihre Beziehung gestalten und welchen Raum sie der Sexualität darin geben. Manchmal hilft bereits ein offenes Gespräch der Partner über Ängste und Erwartungen, um die Lust an der Lust wieder zu wecken. Liebe ist nicht nur Sex. Wie wichtig er in einer Beziehung ist, entscheidet jedes Paar für sich, ob einmal die Woche oder einmal im Monat: die Anzahl ist unwichtig. Akzeptieren, dass der andere anders tickt und immer wieder einen eigenen gemeinsamen Sex erfinden – das hält die Lust auf Trab.
Sie bekommen ein besseres Sexualleben durch eine gesunde Lebensweise.

Wie hilft man dem Liebesleben wieder auf die Sprünge?


Ganz einfach: durch körperliche Fitness, bewusste Ernährung und effektive Stressbewältigung – mit anderen Worten, durch eine gesundheitsbewußte Lebensweise. Übergewicht ist einer der Hauptgründe für Frust im Bett, denn es macht nicht nur schwerfällig, sondern ist auch Ursache für Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, die sich negativ auf die Potenz auswirken. Psychischer Stress mindert ebenfalls die sexuelle Leistungsfähigkeit, denn ein freier Kopf und mentale Stärke sind wichtige Voraussetzungen für guten Sex.


Eine komfortable Wassermatraze trägt bei zum Wohlbehagen.  Der Komfort wird erhöht, auch während des Liebesspiels.  Übrigens können manche Haltungen sicherlich bequemer empfunden werden auf einer 4D-Wassermatratze als auf einer üblichen Matratze.  Auch Quietschen und Knarren des Bettes gehören zur Vergangenheit bei einer 4D-Wassermatratze. 

Sex stärkt übrigens das Immunsystem.  Während des Liebesspiels setzt sich Oxytocine frei.  Dies schützt uns unter anderem gegen das Stresshormon Cortisol.  Auch werden mehr weiße Blutzellen produziert, was ja auch wiederum den körperlichen Widerstand erhöht.  Ein gutes Sexualleben hält übrigens jung und gesund !

Getrennte Wege: Wenn es im Bett nicht mehr klappt