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Tipps für einen erholsamen Schlafideale Schlafumgebung.Sorgen Sie für eine möglichst ideale Schlafumgebung. Schlafen ist gesundDas Schlafzimmer sollte abgedunkelt sein. Vor dem Schlafengehen ist es wohltuend, noch einmal kurz zu lüften, damit genug Sauerstoff im Raum ist. Die Zimmertemperatur liegt optimalerweise bei etwa 18° Celsius. Die Matratze sollte auf Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasst sein - manch einer braucht eine härtere Unterlage, für einen anderen muss sie weicher sein. Empfehlenswert ist eine hochwertige 4D-Komfort Matratze.
Die richtigen Rückenunterlagen
Bei der Kaufentscheidung für ein Bett sollten Sie sich vor allem auf die Auswahl von
Matratze zu konzentrieren. Denn erst durch die richtige Kombination dieser Rückenunterlagen ist
gesunder und erholsamer Schlaf möglich, bei dem sich die strapazierte Wirbelsäule regenerieren
kann. Dazu muss der Körper bei Bewegungen im Schlaf durch die Matratze unterstützt und stabilisiert
werden. Qualitativ hochwertige Matratzen haben die Aufgabe, den Körper beim Liegen so abzustützen,
dass die Wirbelsäule beim Liegen ihre natürliche S-Form beibehält, weil dadurch die beste
Erholungsmöglichkeit geboten wird. Allerdings kann aus medizinischer Sicht bei Herz- oder
Kreislaufbeschwerden, bei Asthma u.a. eine 4D-Komfort Matratze nötig sein.
Kein MittagsschlafGönnen Sie sich untertags besser kein Nickerchen. Die verschlafene Zeit geht sonst nur für den Nachtschlaf verloren.Regelmäßige SchlafzeitenWichtig für Menschen, deren Schlaf-Wach-Rhythmus leicht durcheinander gerät.Nicht wach im Bett liegenStehen Sie lieber auf und beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht schlafen können: Sehen Sie fern oder lesen SieIns Bett nur zum SchlafenIm Bett soll sich Ihr Körper auf Entspannung einstellen. Nehmen Sie sich besser kein Bücher oder Arbeit mit ins Bett und verzichten Sie aufs Fernsehen im Schlafzimmer, sofern Sie sich mit dem Einschlafen schwer tun.Für Entspannung sorgenWenn die Alltagssorgen Sie nicht loslassen, können Sie Entspannungsübungen ausprobieren, zum Beispiel autogenes Training, die progressive Muskelrelaxation, Yoga oder Meditation. Auch ein geruhsamer Abendspaziergang kann helfen.Beim nächtlichen Aufwachen nicht auf die Uhr schauenDadurch programmieren Sie Ihren „inneren Wecker“ auf diese Uhrzeit.Innere Uhr stellen: Gewöhnen Sie sich möglichst einen regelmäßigen Tagesablauf an. Versuchen Sie, sich auf gleichbleibende Schlafens- und Aufstehzeiten einzustellen. Entspannen bis zum WeckerklingelnWenn Sie nachts aufwachen: Nicht die verbleibenden Stunden zählen, das macht nervös und hindert Sie am Weiterschlafen.Die Uhr ignorierenSchauen Sie nicht ständig auf die Uhr, und rechnen Sie nicht nach, wieviel Zeit noch bis zum Weckerklingeln bleibt. Sie setzen sich dadurch nur selbst unter Druck.Gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Vermeiden Sie es, längere Zeit wach im Bett zu liegen. Stehen Sie lieber wieder auf und beschäftigen Sie sich.AbschaltenAufregendes Abendprogramm, Arbeiten bis spät in die Nacht oder Grübeln über Probleme stört beim Einschlafen. Zum Abschalten gut geeignet: progressive Muskelentspannung.Keine anregenden GetränkeMeiden Sie schon ab Nachmittag koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola oder Tee.Vorsicht mit AlkoholWenig wirkt schlaffördernd, viel jedoch zerstört den Schlaf.Nicht rauchenZu viel Nikotin vor dem Schlafen hält wach. Kalter Zigarettenrauch bringt Kneipenluft ins Schlafzimmer.Natürliche SchlafhilfenGegen innere Unruhe und nervöse Einschlafstörungen helfen pflanzliche Mittel (z. B. Hopfen, Passionsblume, Baldrian, Melisse).Persönliches EinschlafritualEin Glas warme Milch, ein Entspannungsbad oder beruhigende Musik – was Ihnen hilft, finden Sie selbst am besten heraus.Vernünftige BewegungSportliche Bewegung einige Stunden vor dem Schlafengehen macht müde. Doch Vorsicht: Extreme Belastung kurz zuvor stört den Schlaf.Einschlafbremsen meidenAbends sollten Sie nicht zu spät und zu schwer essen. Auch Zigaretten, Kaffee, schwarzer Tee oder koffeinhaltige Cola erschweren das Einschlafen.Gelassen bleibenKeine Panik, wenn Sie mal nicht schlafen können. Der Körper holt sich den Schlaf, wenn er ihn braucht.Wenn Sie unter hartnäckigen Schlafstörungen leiden und sich untertags schlapp und müde fühlen, sollten Sie nicht zögern, einen Arzt um Rat zu fragen. |
